Brotprüfung in Kremmen

15 May 2019 no comments mareen

54 Kilogramm Brot isst ein*e Deutsche*r durchschnittlich im Jahr. Das sind 1.000 Scheiben Brot. Jens Wittig ist im Unternehmen der Bäckerei Plentz zuständig für Qualität der Backwaren. Jede Woche testen er und weitere Kolleg*innen Brot und Brötchen. An diesem Tag ist er jedoch mit Schüler*innen der 9. Klasse der Goethe Oberschule Kremmen zusammen und organisiert eine Brotprüfung. In Kremmen war Jens Wittig selbst an der Schule.

Während in der Bäckerei nur Zeit ist, um in 3 Minuten die Backwaren zu probieren und zu bewerten, nehmen sich die Schüler*innen an diesem Tag mehr Zeit. Genau unter die Lupe genommen werden Aussehen, Oberfläche, Kruste, Lockerung und Krume (das was im Brötchen drin ist). Brot und Brötchen werden jeweils quer und gerade aufgeschnitten, um dann die Elastizität genau unters Auge zu nehmen.

Als letztes wird natürlich auch der Geschmack getestet. Mindestens 30mal muss gekaut werden, erst dann wird der Salzgehalt deutlich. Die Ergebnisse werden festgehalten, dann wird das nächste Brötchen begutachtet.

Kruste und Krume im Test

Einen Tipp gibt Jens Wittig den Schüler*innen mit: Frisches Brot in trockenen Behältnissen bei Zimmertemperatur aufbewahren. Dann hält es sich am besten. Wer Brot einfriert, schneidet es vorher in Scheiben.

Den Schüler*innen schmeckt das Brot gut, sie frühstücken jeden Freitag gemeinsam und beschäftigen sich auch mit Fragen nach der regionalen Herkunft von Essen. Jens Wittig berichtet, dass Vehlefanzer Roggen mit verarbeitet wird und das Rosinen zum Beispiel auch in der Türkei eingekauft werden.

Für die Brotprüfung eignete sich die Schulküche der Goethe Oberschule hervorragend. Für neue technische Geräte, werden noch Sponsor*innen gesucht.

Bericht aus der Jean Clermont Schule

15 May 2019 no comments mareen

Schüler*innen aus der Jean Clermont Schule Oranienburg haben während der Lokalen Tafelrunde eine Präsentation zur Situation von Mittagspause und Mensa an ihrer Schule erstellt:

Jean Clermont Mensa_Essen_Präsentation

Krönender Abschluss “Oberhavel schmeckt mir”

15 May 2019 no comments mareen

Mehr als 85 Schüler*innen des Georg Mendheim OSZ, der Grundschule und des Hort Germendorf, der Jean-Clermont-Oberschule, der Barbara Zürner OS Velten, der Waldschule Oranienburg, der Goethe Oberschule Kremmen und der Comenius Grundschule folgten dem Aufruf des Kreisjugendring Oberhavel e.V. die Ergebnisse und präsentierten am 30. November im Kreistagssaal Ihre verschiedenen Projekte im Rahmen der lokalen Tafelrunde Oberhavel.

Ganz unterschiedlich nutzen die Schüler*innen und Schüler die Bühne, um ihre Version des zuckerfreien Vormittags oder Schultags, der Qualitätsdetektive, der GemüseKlasse oder der Gründung einer Mensa AG vorzustellen. Vom Vortrag über die PowerPoint Präsentation bis zur Verkostung war alles dabei. Auch die leider ausgefallene Brotprüfung wurde in Form von Gedichten, Kurzgeschichten, „Brotmode“ und Briefen thematisiert. Sie wird auf jeden Fall im nächsten Jahr nachgeholt werden.

Preisverleihung gespannt erwartet

Gespannt warteten die Schüler*innen auf die Auslosung der Preise, die nicht nur vom Schirmherr Björn Lüttmann, sondern auch vom REWE- Markt Andreas Lück, BioKräuterei Oberhavel, Grünlers Backstuben, Vivaris Getränke, Bäckerei Plentz und dem Kreisjugendring Oberhavel e.V. beigesteuert wurden. So gab es z.B. Smoothie Maker, frisches regionales Pesto, Gemüseschneider und Kochbücher, einen Burgernachmittag, ein gesundes Frühstück, Frühstücksbrettchen, Wasser mit wiederverwendbarer Trinkflasche, und bemalbare Einkaufstaschen als Belohnung für das Engagement der Schüler*innen.

Einig waren sich Alle darin, dass gesundes Essen auch Spaß machen muss und Spaß hatten die nicht nur die Teilnehmer*innen bei den Projekten, sondern auch die Netzwerkpartner*innen, Unterstützer*innen, Politiker*innen, Sozialarbeiter*innen und Lehrer*innen, Eltern, Vertreter*innen des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (welches die lokalen Tafelrunden finanziell fördert), Gäste und das Team des Kreisjugendrings auf der Abschlussveranstaltung des diesjährigen lokalen Tafelrunde Oberhavel.

Gesunde Schulverpflegung in aller Munde

Dass es nicht nur darum geht, den Mund vollzunehmen, sondern zu agieren, betonte Susann Reissig, Koordinatorin des Kreisjugendring Oberhavel e.V. „Wir haben es geschafft, dass das Thema gesunde Schulverpflegung in aller Munde ist. Wir haben gemerkt und sichtbar gemacht, dass Vielen, gesundes Schulessen eben nicht Wurst ist. Wir freuen uns sehr über die tollen Projekte und Verbesserungsvorschläge der Schüler*innen. Uns ist aber auch bewusst, dass Projekte und Aufklärung nur ein Teil der Lösung sind und damit noch nicht Alles in Butter ist. Wir müssen uns – gemeinsam mit den Schüler*innen und unseren Netzwerkparter*innen – auch in Zukunft einmischen und unseren Senf hinzugeben, wenn es um Rahmenbedingungen wie z.B. Pausenzeiten oder Mensaausstattungen geht.“

Frau Niendorf, Dezernentin für Bildung und Jugend sagte den Schüler*innen gegenüber, dass sie mit ihren Projekten Gehör bekämen – sogar bin in die Landesregierung. Sie betonte, dass das Schulessen schmecken soll und die Schüler*innen Zeit und eine ordentliche Atmosphäre zum Essen brauchen. Sie möchte, dass die Schüler*innen zufrieden mit dem und im Landkreis sind und auch nach der Schulzeit in Oberhavel bleiben.

Verbraucherschule werden

03 Jan 2019 no comments Nils Brabandt

Sich gesund ernähren, klug mit Geld umgehen, klimafreundlich leben, sicher in der virtuellen Welt surfen – diese und viele weitere Themen sind im Alltag und der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen relevant und sie sind Inhalte der Verbraucherbildung.

Als Verbraucherschulen setzt sich Ihre Schule mit Bildung aktiv für den Verbraucherschutz ein: Sie schärfen bei Schüler*innen den kritischen Blick auf Konsumentscheidungen und vermitteln Alltagskompetenzen im Klassenzimmer und außerhalb des Unterrichts. Sie beziehen dabei die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen als zentralen Bestandteil ein.

Melden Sie sich jetzt an.

Alle Informationen zum Projekt Verbraucherschule finden Sie hier.

Rückschau Gesunde Ernährungsprojekte 2018

09 Dec 2018 no comments Nils Brabandt

Wir – der Kreisjugendring Oberhavel e.V. – beschäftigen uns auch außerhalb der Lokalen Tafelrunde mit gesunder Ernährung. Das Thema „gesundes Essen in Kindergärten/Schulen“ liegt uns nicht nur wegen seines Potentials der Bildungsarbeit mit und der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Herzen, sondern auch weil es unzählige Möglichkeiten der Vernetzung beinhaltet.

Wissen über gesundes Essen ist wichtig, der Spaß an gesundem Essen ist noch wichtiger. Deshalb fanden 2018  gemeinsam mit den sozialpädagogischen Fachkräften im Landkreis Oberhavel informative und interaktive Workshops für Kinder- und Jugendliche statt. Diese wurden durch die Mittelbrandenburgische Sparkasse gefördert.

Neben Comic-, Foto- und Erklärvideo-Workshops gab es auch das Angebot, Kinder und Jugendliche aus Oberhavel an einem Wochenende zu “Ernährungsexpert*innen” ausbilden zu lassen.

Die Dokumentation der Projekte finden Sie hier.

Esskultur – nachhaltig und gendergerecht

29 Nov 2018 no comments Nils Brabandt

Esskultur an Schulen nachhaltig und gendergerecht gestalten? Eine Broschüre des Landwirtschafts- und Umweltministeriums aus Österreich bietet Einblicke in diese Themen. Schulen und Verpflegungsanbieter*innen, die ihr Ernährungsangebot gendergerecht und nachhaltiger gestalten möchten, finden einen wichtigen Leitfaden zur Umsetzung. Er enthält viele Anregungen und wertvolle Impulse für eine innovative Schulküche, fürs Schulbuffet und für das Angebot im Automaten.

Die Broschüre finden Sie hier

Alles zählt, nur Sitzen nicht!

28 Nov 2018 no comments Nils Brabandt

“Familienaufstand!” ist ein Spiel für die ganze Familie, das Spaß macht und dazu motiviert, öfter mal aufzustehen und mehr Schwung in den Alltag zu bringen! Dabei geht es nicht nur um Sport und anstrengende Bewegung, sondern vor allem darum, im Alltag weniger zu sitzen und ganz nebenbei Schwung aufzunehmen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät für Gesundheitswissenschaft an der Universität Bielefeld und das Team der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) haben das Bewegungsspiel “Familienaufstand!” gemeinsam entwickelt. Das IN FORM Projekt wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Das Spielmaterial und die Anleitung stehen nur als Download zur Verfügung: http://www.familienaufstand.de/

„GemüseKlasse“ bringt Beet ins Klassenzimmer

19 Nov 2018 no comments Nils Brabandt

„Das ist der Obstsalat, der schmeckt gut, ist nicht fad,“ sangen die Kinder am Montag. Der Kreisjugendring Oberhavel e.V. ermöglichte zwei Klassen der Waldschule Oranienburg im Rahmen der Lokalen Tafelrunde Oberhavel das Projekt „GemüseKlasse“ – ein Bildungsprogramm der GemüseAckerdemie.

Gemeinsam mit den lustigen Figuren BigiBeete und CoolRabi lernten die Kinder, welchen Unterschied es zwischen säen und pflanzen gibt, wie Petersilienblätter aussehen, wenn sie noch ganz klein sind und was der Regenwurm für eine wichtige Rolle in der Erde spielt. „Am meisten hat mir die Petersilie aussäen heute Spaß gemacht“, sagte Salah. Er hat wie die Anderen viel Neues dazugelernt.

Der Schulgarten der Waldschule Oranienburg wird aktuell nach den Sturmschäden im vergangenen Jahr repariert. So lange können die Kinder nun die Beete der „GemüseKlasse“ nutzen. Diese wurden im Rahmen des Workshops aufgestellt und mit Erde und Samen befüllt. Idilkó, Jill und Nike halfen Tobi von der GemüseAckerdemie zum Schluss das Licht anzubringen. Somit können auch im November noch Salat, Bohnen, Dill und Petersilie im Klassenzimmer wachsen.

Von nun an sind die beiden Klassen der Waldschule wöchentlich mit dem Sprüh-, Wasser- und Bodencheck beauftragt. Und zwischen durch ist wichtig: den Pflanzen ein Lied vorzusingen und beim Wachsen zuzusehen.

Im Rahmen der Lokalen Tafelrunde finden weitere GemüseKlassen und Projekte, wie der zuckerfreie Vormittag, die Qualitätsdetektive und Brotprüfungen statt. Vorgestellt werden alle Projekte von den Kindern und Jugendlichen am 30. November 2018 ab 9:30 Uhr im Kreistagssaal Oranienburg.

Unser Schirmherr und Sponsor Björn Lüttmann stellt sich vor

13 Nov 2018 no comments Nils Brabandt

Ich bin Landtagsabgeordneter für Oranienburg, Liebenwalde und die Gemeinde Leegebruch. Die Lokale Tafelrunde Oberhavel unterstütze ich als Schirmherr und auch als Sponsor, weil gutes Essen wichtig ist für gesundes Aufwachsen.

Die Schule ist ein Lebensmittelpunkt unserer Kinder und leckeres Schulessen deshalb besonders wichtig. Das Projekt bietet die Möglichkeit, zu lernen, was eine gesunde Ernährung ausmacht, wo Lebensmittel herkommen und gibt viele praktische Tipps.

Es freut mich deshalb sehr, dass viele Schülerinnen und Schüler aus Oberhavel mitmachen und damit auch helfen, das Schulessen in Oberhavel zu verbessern. Die Lokale Tafelrunde leistet einen tollen Beitrag zur Ernährungsbildung, wovon alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nachhaltig profitieren werden.“

www.bjoern-luettmann.de

www.facebook.de/spdluettmann

Besseres Schulessen muss nicht viel teurer sein

13 Nov 2018 no comments Nils Brabandt

Auf dem Bundeskongress Schulverpflegung in Berlin stellte die DGE erste Ergebnisse zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) vor. Damit liegen neben Modellrechnungen zu Kosten für die Bereitstellung der Schulessen erstmals Daten vor, welche Kosten beim Schulträger für Verwaltungsaufgaben rund um die Schulverpflegung entstehen. An der KuPS-Befragung zur Organisation der Schulverpflegung haben bundesweit 488 Schulträger teilgenommen.

Hier finden Sie die KuPS-Studie

Mehr als drei Millionen Schüler*innen in Ganztagsschulen haben Anspruch auf ein Mittagessen in der Schule. Um eine ausgewogene Schulverpflegung anbieten zu können, müssen entsprechende Strukturen beim Schulträger und in den Schulen vorhanden sein bzw. geschaffen werden. „Es lohnt sich, bundesweit in die Infrastruktur zu investieren, damit alle Schulen eine ausgewogene Verpflegung anbieten können. Ob gut gebildete oder bildungsferne Schichten, Schule und Teilhabe am Schulessen vereint alle miteinander und sorgt für Chancengleichheit“, sagte Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Präsidentin der DGE.

Die Organisation der Schulverpflegung ist völlig unterschiedlich. Sie wird in Fremd- oder Eigenbewirtschaftung geführt, einige kochen vor Ort (Mischküche), andere erhalten Warmverpflegung, Kühl- oder Tiefkühlkost. Charakteristisch sind kleine Schulen mit nur wenigen Mittagessen pro Tag. Diese spezifischen Strukturen sind eine zentrale Herausforderung für Schulträger und Anbieter im Hinblick auf effizientes Wirtschaften.

Die Gesamtkosten für die Schulverpflegung werden auch durch die Anzahl der Schulen sowie Essensteilnehmer beeinflusst. Die KuPS-Studie ging in ihrer vorgestellten Beispielrechnung von einer durchschnittlichen Abnahmemenge von täglich 200 Essen aus. Das entspricht einer mittelgroßen Schule. Gelänge es, die tägliche Anzahl an Mittagessen zu erhöhen, könnten die Kapazitäten besser ausgelastet werden: Je mehr Schüler*innen an der Mittagsverpflegung teilnehmen, umso geringer sind die Kosten und auch die Zuschüsse pro Mittagessen.

Entscheidend für die Zukunft ist es, die Qualität der Schulverpflegung zu verbessern. Dies gestaltet sich in der Praxis unterschiedlich, hier werden entweder eigene oder die Anforderungen des DGE-Qualitätsstandards berücksichtigt. Dabei sind die Kosten für eine Mittagsmahlzeit nach dem DGE-Qualitätsstandard mit 4 Cent (5,40 € statt 5,36 €) nur geringfügig höher. Dies liegt an den etwas höheren Personalkosten, während die Wareneinstandskosten vergleichbar sind. Berechnet wurde das Beispiel für eine Grundschule, in der vor Ort für 200 Schüler*innen gekocht wurde (Mischküche).

“Wenn Schulessen schon subventioniert wird, dann sollte gutes Essen auf Basis des DGE-Qualitätsstandard zur Verfügung gestellt werden.”
Dr. Ernestine Tecklenburg, DGE, Autorin der KuPS-Studie

Anhand der umfangreichen Ergebnisse zu Kosten, Preisen und Organisationsstrukturen gibt die KuPS-Studie folgende Empfehlungen, wie die Schulverpflegung weiter optimiert werden kann:

Akzeptanz der Mittagsverpflegung steigern. Neben der Wahl eines gesundheitsfördernden Verpflegungsangebotes spielt die Teilhabe eine Rolle. Je mehr Schüler*innen an der Mittagsverpflegung teilnehmen, umso günstiger wird es für alle.

Kosten und Qualität der Mittagsverpflegung. Eine qualitativ hochwertige und ausgewogene Schulverpflegung kostet nur unwesentlich mehr. Wichtig ist, dass die Anforderungen an die Qualität transparent und allgemein akzeptiert sind. Wünsche der Eltern, Kinder und Lehrer*innen sollten berücksichtigt werden. Um die Qualität kontinuierlich zu verbessern und zu sichern, können einfache Instrumente wie ein Speiseplancheck, Prüfung der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der Anbieter*innen sowie Befragungen zur Zufriedenheit eingesetzt werden.

Beschaffungs- und Qualitätsmanagement professionalisieren. Insgesamt fallen relativ hohe Kosten für die Organisation der Schulverpflegung beim Träger an, die derzeit in der Kostenrechnung vieler Kommunen nicht explizit ausgewiesen sind. Sinnvoll ist es, das Schulverpflegungsmanagement zu professionalisieren, unabhängig von der Entscheidung zwischen Eigen- und Fremdbewirtschaftung. Maßnahmen sind u. a. Schulungen für Mitarbeiter*innen im Bereich Vergabe- und Qualitätsmanagement, Handlungsleitfäden zum Qualitätsmanagement, Checklisten zur Beschaffung, Musterausschreibungen für die Vergabe. Hilfestellung geben hier auch die bundesweiten Angebote der Vernetzungsstellen für die Kita- und Schulverpflegung.

 

Die KuPS-Studie wurde von der DGE im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt, um mehr Transparenz über die Verteilung und Zusammensetzung der Kosten in der Schulverpflegung zu erhalten. Betrachtet wurden dabei u.a. die Kosten und Wirtschaftlichkeit verschiedener kommunaler Konzepte sowie der Einfluss der Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung.